Willkommen bei der KunstKlangKirche Zürich

Projekt KunstKlangKirche Zürich


Die KunstKlangKirche Zürich wurde 2014 gegründet, um Kunst und Spiritualität innovativ miteinander verbinden und mit einem vielfältigen Programm Menschen zu berühren. Der kirchliche Grundgedanke sollt in verschiedenen Formen kreativ zum Ausdruck kommen. Theologische und liturgische Themen wurden neu beleuchtet und debattiert. Die KunstKlangKirche sollte bildend, forschend und kreativ wirken.

Das Projekt KunstKlangKirche Zürich realisierte eine erweiterte Nutzung der reformierten Kirche «Auf der Egg». Mit dem Aufbau eines Kultur-, Kirchenmusik- und Begegnungszentrums traten Kunst und Spiritualität in ihren verschiedensten Ausprägungen in den Dialog. Unter anderem wurde für die Kirchorgel als bedeutendes Instrument der christlichen Kultur ein Schwerpunkt gesetzt mit der Aufstellung von für Ihren Bautyp spezifischen Instrumenten, mit Aus- und Weiterbildung sowie mit spartenübergreifenden Fachtagungen.

Gemäss Beschluss der Generalversammlung vom 27. Mai 2018 wurde das Projekt KunstKlangKirche zum Ende des ersten Semesters 2018 vorzeitig beendet. Zuvor hat der Vorstand im Hinblick auf die Finanzierung eines weiteren Betriebsjahres den Betrieb und die Veranstaltungen seit Spätherbst 2017 umfassend analysiert. Es hat sich leider gezeigt, dass aufgrund der zur Verfügung stehenden strukturellen, personellen und finanziellen Ressourcen die Projektziele nicht erreicht werden können. Dies spiegelt sich auch im sehr beschränkten Publikumsinteresse wieder. Vorstand und Generalversammlung des Vereins sind daher zum Schluss gekommen, das laufende Projektjahr im Sommer 2018 vorzeitig abzuschliessen und damit das Projekt «KunstKlangKirche Zürich» zu beenden (Schreiben des Vorstands vom 8. Juni 2018).

Diese Webseite dient der Dokumentation der Projektjahre 2014-2018 der KunstKlangKirche und wird daher nicht mehr aktualisiert.

 

Die KunstKlangKirche wird ein Treffpunkt …
  • für ein Laienpublikum ebenso wie für ein Fachpublikum
  • für Interessierte an Kirchenmusik, Chorgesang, Gemeindegesang und an der Orgel
  • für kulturell Interessierte, denen Wort und Musik, Orgelbaukunst, bildende Kunst, Tanz und Theater sowie weitere Ausdrucksformen wichtig sind
  • für kritische und anspruchsvolle Menschen, die sich mit andern austauschen wollen
  • für Musikliebhaber, Jugendliche, Kinder, Studierende, Musiker/innen, Organistinnen/Organisten, Chorsänger/innen, Theologinnen/Theologen, Orgelfachleute und weitere

News

SamstagsVespern zu Bilder von Marx Hunziker

SamstagsVespern «Kunst und Spiritualität in der Trinitatiszeit

Weiterlesen …

KunstKlangKirchenTag 2018

Es darf gelacht werden

Unter diesem Motto genoss das Publikum zahlreiche Darbietungen zum Thema «Humor in der Kirche»

Weiterlesen …

Generalversammlung 2018

Der Vorstand lädt die Mitglieder auf 14:00 Uhr zur Generalversammlung ein.

Weiterlesen …

Ausstellung «Die Spiritualität im Schaffen von Max Hunziker»

Der in Zürich geborene Künstler Max Hunziker (1901-1976) schuf während seines Lebens neben Buchillustrationen, Grafiken und Bildern auch Glasmalereien, die auf der von ihm mitentwickelten Organglas-Methode beruhen. Viele seiner Glasfenster befinden sich öffentlichen Gebäuden und Kirchen. Die Ausstellung in der KunstKlangKirche zeigt teils wenig bekannte Glasmalereien und Organglas-Fenster, die Max Hunzinker seinerzeit in Zürich geschaffen hat.

Weiterlesen …

Ausstellung «Reflexionen» mit Werken von Maria Kägi

Maria Kägi, bis 2008 Dozentin an der Zürcher Hochschule für Künste (ZHdK) reflektiert in ihren Werken über Leben, Liebe, Sehnsucht und Vergänglichkeit. Harmonien und Dissonanzen erwachen aus der Dunkelheit in eine farbenfrohe Welt voller Überraschungen. Die Künstlerin ist heute freischaffend tätig und lebt in Baden.

Weiterlesen …

Der Monat im Überblick

< September 2018 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Botschafter

Simon Hebeisen.jpg
Die KunstKlangKirche ermöglicht, die Orgel im kunsthandwerklichen, musikalischen, historischen und soiziokulturellen Umfeld zu betrachten. Simon Hebeisen